OBERSCHENKELSTRAFFUNG

WAS IST EINE OBERSCHENKELSTRAFFUNG?

Die Oberschenkenstraffung: Eine Operation, bei der die lose, schlaffe Haut im Oberschenkelbereich mit überschüssigem Fettgewebe herausgeschnitten wird und der Oberschenkelbereich gestrafft und geglättet wird. Die Hauptgründe der Operation sind Probleme wie schlaffe Haut in den vorderen und inneren Bereichen der Oberschenkel und damit einhergehende Probleme bei der Hygiene (Schmutz, Schweiß) und die Störung der Lebensqualität (Physis), das Aneinanderschürfen der Beine beim Laufen und andere Gründe.

FÜR WEN IST SOLCH EIN EINGRIFF GEEIGNET?

Patienten mit schlaffen Vorder- und Innenberechen an den Oberschenkeln und mit überschüssigen Fettansammlungen.

ANÄSTHESİE-METHODE

Allgemeine Anästhesie

WIE WIRD VORGEGANGEN?

Die Fettabsaugung allein kann manchmal ausreichend sein. Wenn die Fettabsaugung allein nicht ausreicht, werden herabhängende Leder und überschüssiges Fettgewebe aus dem inneren und hinteren Teil des Oberschenkels vom Patienten entfernt. Bei Bedarf wird die Fettabsaugung auf andere Teile des Beines angewendet. Bei dieser Operation wird der Einschnitt entlang der natürlichen Leistenlinie im Leistenbereich des Patienten, im Bikiniberecih, mit Nähten vorgenommen, die mit der Zeit schwinden und kein verzerrtes Aussehen verursachen. Wenn die Erschlaffung gröβer ist als der Bikinibereich, kann der Einschnitt auf den über dem inneren Teil der Oberschenkel liegenden Teil erfolgen, was der Arzt beim Patientengespräch bestimmt.

OBERSCHENKELSTRAFFUNG ABHEILUNGSZEIT

  • Nach der Operation kann eine Drainage an der Operationsstelle angebracht werden.
  • 2 Tage später kann wieder geduscht werden.
  • 2 Wochen lang sollten sportliche Aktivitäten eingeschränkt werden.
  • Nach 2 Monaten kann wieder Sport getrieben werden.
  • Dauer: 90 Minuten
  • Dauer des Aufgenthaltes: 7 Tage